
Im Jahr 2026 stellte der Museumsclub neue Erwerbungen und ausgewählte interessante Objekte aus den Sammlungen des Landesmuseums Maribor in den Mittelpunkt. In Gesprächen mit Experten aus verschiedenen Fachgebieten lernten die Besucher die Geschichten hinter den Objekten, deren kulturhistorischen Hintergrund sowie die Bedeutung ihrer Erhaltung und Einordnung in die Museumssammlungen kennen.
5. März 2026
Immer wieder wunderschönes Pohorje-Glas
Im Rahmen einer Gesprächsrunde im Schlosscafé anlässlich der Wiedereröffnung des Glasausstellungsdepots wurden das Erbe der Pohorje-Glasmacherkunst sowie Geschichten rund um die Erzeugnisse der ehemaligen Glasmacher aus dem Pohorje vorgestellt. Das Gespräch wurde von der Konzeptioniererin des Ausstellungsdepots, Dr. Valentina Bevc Varl, moderiert; zu ihr gesellten sich Herman Pušnik, Forscher zur Geschichte von Josipdol, und Jože Rataj, Kurator aus Regionalmuseum Celje und ein ausgezeichneter Kenner der Glasindustrie in Slowenien.
2. April 2026
Josef Brandl, Orgel-, Klavier- und Harmoniumbauer aus Maribor
Die Gesprächsrunde im Schlosscafé war dem Klavier des Mariborer Instrumentenbauers Josef Brandl (1865–1938) gewidmet, das das Landesmuseum Maribor im Jahr 2025 erworben hatte. Bei der Vorstellung des neuen Erwerbungsstücks lernten die Besucher das Werk des Meisters kennen, der für verschiedene Auftraggeber auch mehr als 150 Orgeln baute, sowie die Bedeutung des Instruments für den Musiker. Über Brandls Leben und Schaffen sprachen die Musikwissenschaftlerin Dr. Karmen Salmič Kovačič und der Pianist Nejc Kamplet; moderiert wurde das Gespräch von Dr. Valentina Bevc Varl.


Der Museumsclub ist ein Erwachsenenbildungsprogramm des Landesmuseums Maribor, das sich an erwachsene Besucher richtet, die das kulturelle Erbe durch Gespräche, Meinungsaustausch und Begegnungen mit Experten aus verschiedenen Bereichen kennenlernen möchten. Das Programm ist nachhaltig ausgerichtet, da es einzelne Elemente des kulturellen Erbes in den zeitgenössischen gesellschaftlichen Kontext einbettet und sie mit aktuellen Fragen und Ereignissen in Slowenien sowie im weiteren europäischen Raum verknüpft.
Im Jahr 2025 fand der Museumsclub unter dem gemeinsamen Titel statt Begegnungen mit Eduard Lind. Alle vier Inhalte standen im Zusammenhang mit der Sonderausstellung MARIBORER MALER EDUARD LIND und ermöglichten den Besuchern einen Einblick in das Leben und Werk des Mariborer Malers aus verschiedenen Perspektiven – von der Stadtgeschichte und der bürgerlichen Gesellschaft bis hin zur Religionsgemeinschaft, der Porträtmalerei und dem Bereich der Konservierung und Restaurierung.
20. März 2025
Maribor und seine Bürger in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts
Eine thematische Führung durch die Ausstellung und ein Gespräch im Schlosscafé beleuchteten das kulturelle und gesellschaftliche Leben in Maribor zur Zeit von Eduard Lind. Zu Gast an diesem Abend waren Dr. Vlasta Stavbar und Dr. Maja Godina Golija; die Gesprächsrunde wurde von Mag. Oskar Habjanič moderiert.
5. Juni 2025
Eduard Lind und die evangelische Gemeinde in Maribor
Das Treffen in der evangelischen Kirche in Maribor stand im Zeichen der Besichtigung von Lindos Gemälde Der Gekreuzigte mit einer Darstellung der Geschichte der evangelischen Gemeinde und der Verbindung des Künstlers zu ihr. Zu Gast waren Mag. Violeta Vladimira Mesarič Jazbinšek und Mag. Boštjan Zajšek; das Gespräch moderierte Dr. Valentina Bevc Varl.
11. September 2025
Eduard Lind und Darstellungen der Bürgermeister von Maribor sowie verdienstvoller Bürger
Die Gesprächsrunde im Kino Partizan und im „Grajski kavarni“ war Lindos repräsentativen Porträts gewidmet, die im Auftrag bedeutender Institutionen aus Maribor entstanden sind. Über das Porträtwerk des Künstlers sprachen Dr. Polona Vidmar und Dr. Andrej Hozjan; moderiert wurde die Diskussion von Dr. Valentina Bevc Varl.
13. November 2025
Restaurierung der Gemälde von Eduard Lind und ihrer Rahmen
Bei der Abschlussveranstaltung im Schlosscafé wurden die konservatorisch-restauratorischen Maßnahmen an Lindos Gemälden und Rahmen sowie die Bedeutung ihrer fachgerechten Erhaltung für künftige Generationen vorgestellt. Zu Gast an diesem Abend waren die Restauratorinnen Mag. Barbka Gosar Hirci und Irena Porekar Kacafura; die Gesprächsrunde wurde von Dr. Valentina Bevc Varl moderiert.


Im Jahr 2025 fand der Museumsclub unter dem gemeinsamen Titel statt Weingeschichten. Die Reihe ethnologischer Vorträge und Gespräche, die von der Museumsberaterin und Ethnologin Nives Cvikl organisiert wurde, bot den Besuchern einen umfassenderen Einblick in den Wein als wichtigen Bestandteil des kulturellen Erbes. Im Vordergrund standen nicht nur historische Rebsorten und die Entwicklung des Weinbaus, sondern auch gesellschaftliche, ethnologische und zeitgenössische Aspekte der Beziehung des Menschen zum Wein – vom Einfluss der Epidemie auf den Alkoholkonsum bis hin zum biodynamischen Weinbau, Weinbau-Bräuche, Schutzheilige und Glaubensvorstellungen bis hin zur Kombination von Speisen und Wein bei verschiedenen Anlässen.
Im Rahmen des Museumsclubs fanden im Kino Partizan sechs Vorträge und Gesprächsrunden statt.
21. April 2022
Alkohol während der Epidemie
Das erste Treffen war den Auswirkungen der Epidemie auf das Verhältnis zum Alkohol sowie den Veränderungen der Gewohnheiten und sozialen Verhaltensmuster im Zusammenhang mit dem Konsum alkoholischer Getränke gewidmet.
18. Mai 2022
Biodynamik im Weinberg
Der Vortrag befasste sich mit den Grundsätzen des biodynamischen Weinbaus und der Bedeutung nachhaltiger Ansätze bei der Weinherstellung. Gast des Abends war der renommierte Winzer Božidar Zorman, der seine Erfahrungen und seine Sichtweise auf die Entwicklung dieser Anbaumethode vorstellte.
22. September 2022
Der Weinberg wird verschlossen
Die Veranstaltung entführte die Besucher in die Welt der Weinbau-Bräuche, -Arbeiten und -Glauben und beleuchtete die Bedeutung des Weinbergs als Ort der Arbeit, der Tradition und der Gemeinschaft.
24. November 2022
Weinbau-Ratsmitglieder
Das Gespräch mit dem Franziskanerpriester Pater Peter Lavrih beleuchtete die Rolle der mit dem Weinbau verbundenen Heiligen sowie deren Stellenwert in der Volksfrömmigkeit, bei Festen und in den Bräuchen des Weinbaus.
8. Dezember 2022
Der Mensch und der Wein
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die allgemeine Beziehung zwischen Mensch und Wein sowie die Bedeutung des Weins im Alltag und bei festlichen Anlässen.
14. Dezember 2022
Festliche Menüs für den Familien- und Diplomaten-Tisch
Die Abschlussveranstaltung verband das Thema Wein mit dem kulinarischen Erbe. Prof. Dr. Janez Bogataj sprach über die Geschichte der festlichen Menüs an familiären und diplomatischen Tischen früher und heute.


Der Museumsclub fand im Jahr 2019 bereits zum siebzehnten Mal in Folge statt. Als nachhaltig ausgerichtetes Erwachsenenbildungsprogramm des Landesmuseums Maribor beleuchtete er auch diesmal ausgewählte Aspekte des kulturellen Erbes und verband sie mit Fragen der heutigen Gesellschaft. Das Programm stand unter der Leitung des Regisseurs Bojan Labović, der anhand des zentralen Themas Bürgertum und Kleinbürgertum eine Reflexion über die Rolle der bürgerlichen Kultur, die Werte des 19. Jahrhunderts und deren Bedeutung in der heutigen Zeit angestoßen.
Im Rahmen der Veranstaltungen wurden die historischen, gesellschaftlichen, psychologischen und kulturellen Dimensionen des Bürgertums beleuchtet, wobei renommierte Experten aus verschiedenen Fachgebieten zu Gesprächen eingeladen wurden.
28. März 2019
Ein Spiegel für das Kleinbürgertum
Die erste Veranstaltung widmete sich dem Vergleich zwischen dem Bürgertum als Träger der demokratischen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Entwicklung und dem Kleinbürgertum als dessen Gegenpol. Über die Entwicklung und Bedeutung der bürgerlichen Gesellschaft diskutierten der Historiker Andrej Studen und die Ethnologin Dr. Maja Godina Golija.
26. September 2019
Die bürgerliche Psyche
Die Veranstaltung beleuchtete die psychologischen Merkmale des Bürgertums sowie die Frage, wie Persönlichkeitsmerkmale wie Individualismus, Narzissmus, Unruhe und Kreativität die bürgerliche Identität geprägt haben. Zu Gast waren der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Matjaž Lunaček sowie der Neuropsychiater und Jung'sche Psychoanalytiker Dr. Jožef Magdič.
24. Oktober 2019
Die Bourgeoisie und die Frauen
Im Gespräch ging es um die Stellung der Frauen in der bürgerlichen Gesellschaft, ihre Rolle innerhalb eines patriarchalischen Umfelds sowie ihre Bemühungen um mehr persönliche und gesellschaftliche Freiheit. Zu Gast waren die Historikerin Dr. Mateja Ratej sowie der Journalist und Publizist Ervin Hladnik Milharčič.
28. November 2019
Musik in der Stadthalle
Die Veranstaltung beleuchtete die Bedeutung der Musik im bürgerlichen Alltag, insbesondere die Rolle des Klaviers als Symbol für Bildung, sozialen Status und kulturelles Kapital. Der Musikwissenschaftler Dr. Leon Stefanija und der Schauspieler Jure Ivanušič teilten ihre Gedanken dazu mit.
19. Dezember 2019
Was lesen die Stadtbewohner?
Die Abschlussveranstaltung war dem Thema „Die Stadt im Bürgerlichen in der Literatur“ sowie dem Bild der Stadt und ihrer Bewohner in der Literatur gewidmet. Über dieses Thema diskutierten die Literaturhistorikerin Dr. Katja Mihurko Poniž und der Schriftsteller Dušan Šarotar.


Museumsclub 2018
Der Museumsclub fand 2018 bereits zum sechzehnten Mal in Folge statt. Als nachhaltig ausgerichtetes Erwachsenenbildungsprogramm des Landesmuseums Maribor beleuchtete er auch diesmal ausgewählte Aspekte des kulturellen Erbes und stellte einen Bezug zu Fragen der heutigen Gesellschaft her. Inhaltlich knüpfte das Programm an neue Lagerung der Uniformen, das im Mai 2018 eröffnet wurde, und untersuchte im Rahmen von Gesprächen mit den Gästen die verschiedenen Bedeutungen, Funktionen und die Symbolik der Uniformierung.
Die Gespräche wurden von Nives Cvikl, Kuratorin des Landesmuseums Maribor, moderiert.
22. März 2018
Was steht auf der Uniform?
Das erste Treffen widmete sich der Uniform als Erkennungsmerkmal beruflicher und gesellschaftlicher Gruppen. Die Diskussion beleuchtete die Bedeutung des Kleidungsstils für die Identitätsbildung und stellte Aberglauben und Vorstellungen vor, die mit verschiedenen Uniformen verbunden sind.
19. April 2018
Von der Idee zum Kleiderbügel
Bei der Veranstaltung wurde der Entstehungsprozess einer Uniform vorgestellt – von der ursprünglichen Idee über das Design und die Materialauswahl bis hin zur Herstellung, Verwendung und Pflege. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf der Funktionalität und der praktischen Rolle von Uniformen im Alltag.
25. Oktober 2018
Uniformen in Schulen?
Die Diskussion warf die Frage nach Schuluniformen auf und regte zum Nachdenken darüber an, wo sich vorgeschriebene Kleidungsvorschriften, gesellschaftliche Normen und der Einfluss der Mode überschneiden.
15. November 2018
Zwischen Alltagsleben und Folklore
Im Mittelpunkt der Tagung standen die Erhaltung und Neuinterpretation des Kleidungserbes in Musik- und Folkloregruppen sowie die Bedeutung traditioneller Kleidung als Träger kultureller Identität.
20. Dezember 2018
Ein besonderes Kleid für einen besonderen Anlass
Das Abschlussmeeting widmete sich den Kleidungsregeln bei verschiedenen Lebens- und gesellschaftlichen Anlässen. Im Rahmen des Gesprächs wurden die symbolischen Botschaften von Kleidung sowie deren Bedeutung für den Ausdruck von Zugehörigkeit, Respekt und gesellschaftlichem Status beleuchtet.


Der Museumsclub hat auch im Jahr 2017 als nachhaltig ausgerichtetes Erwachsenenbildungsprogramm des Landesmuseums Maribor einzelne Elemente des kulturellen Erbes in den Vordergrund gerückt und sie mit aktuellen Themen in Slowenien und Europa verknüpft. Die diesjährige Veranstaltungsreihe war dem kulinarischen Erbe und der Entwicklung der Gastronomie gewidmet und stand inhaltlich im Zusammenhang mit der Hauptausstellung Küchen-Debatte - Küchen-Debatte, eröffnet im Juni 2017.
Die Veranstaltungen brachten Forscher, Unternehmer, Förderer und Liebhaber der Esskultur zusammen, die verschiedene Aspekte der Ernährung, der Kulinarik und der gastronomischen Tradition beleuchteten. Die Gespräche wurden von Sašo Papp, Tadej Pungartnik und Nives Cvikl moderiert. An der Durchführung des Programms waren auch die Fachhochschule für Gastronomie und Tourismus Maribor sowie Winzer aus der Umgebung beteiligt, die die Gespräche mit Verkostungen ausgewählter Speisen und Getränke ergänzten.
Alle Treffen fanden im Schlosscafé des Landesmuseums Maribor statt.
16. März 2017
Vom Gasthaus der Pelzhändler zum trendigen Restaurant
Beim ersten Treffen ging es um die Entwicklung der Gastronomiekultur – von den traditionellen Fuhrmannskneipen bis hin zu modernen Restaurants sowie um die sich wandelnden Ess- und Geselligkeitsgewohnheiten.
20. April 2017
Kräuter in der Kochkunst
Der Vortrag beleuchtete die Bedeutung von Kräutern in der kulinarischen Tradition, ihre Verwendung in der täglichen Ernährung sowie ihre Rolle bei der Prägung lokaler Geschmacksrichtungen.
12. Oktober 2017
Die Herausforderungen für lokal erzeugte Lebensmittel
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Bedeutung der lokalen Lebensmittelproduktion, nachhaltige Ernährungspraktiken sowie die Herausforderungen und Chancen des modernen Ernährungssystems.
6. November 2017
Tischetikette
Das Gespräch beleuchtete die Entwicklung der Tischmanieren, ihre historischen Wurzeln und ihre Bedeutung in der heutigen Esskultur.
21. Dezember 2017
Festliche Küche
Bei der Abschlussveranstaltung wurden festliche kulinarische Bräuche, traditionelle Gerichte und deren Bedeutung für die Bewahrung des kulturellen Erbes sowie familiärer und lokaler Traditionen vorgestellt.


Der Museumsclub hat auch im Jahr 2016 als nachhaltig ausgerichtetes Erwachsenenbildungsprogramm des Landesmuseums Maribor einzelne Elemente des kulturellen Erbes in den Vordergrund gerückt und sie mit aktuellen Ereignissen in Slowenien und Europa verknüpft. Die vierzehnte Auflage des Programms war gewidmet Musik im Wandel der Zeit sowie bei der Erforschung des immateriellen Kulturerbes.
Die Veranstaltungsreihe führte die Besucher durch die Musikgeschichte von der Renaissance bis ins 20. Jahrhundert. Die kurzen Konzerte wurden von Fachvorträgen begleitet, die die Merkmale der einzelnen Musikepochen und deren Verbindung zum lokalen kulturellen Raum beleuchteten. Das Programm beleuchtete anhand der Musik deren Rolle bei der Gestaltung der Gesellschaft, des Alltagslebens und der kulturellen Identität.
Vokalsolomusik in der Renaissance und im Barock
Bei der ersten Veranstaltung wurde die Entwicklung der Vokalmusik in der Renaissance und im Barock sowie ihre Bedeutung im kirchlichen und weltlichen Leben vorgestellt.
Zur Zeit von Haydn, Mozart und Beethoven
Die Veranstaltung war der Musik der Klassik und dem Schaffen dreier großer Komponisten gewidmet, die das europäische musikalische Erbe entscheidend geprägt haben.
Eine Einführung in das romantische 19. Jahrhundert
Das Gespräch und das Konzert beleuchteten die Merkmale der musikalischen Romantik sowie die Veränderungen in der Wahrnehmung von Kunst, Kreativität und dem Individuum.
Musik und Revolution
Die Veranstaltung befasste sich mit dem Zusammenhang zwischen Musik und gesellschaftlichen Veränderungen sowie mit ihrer Rolle bei der Entstehung politischer und kultureller Bewegungen.
Musik und Gesellschaftstänze in der Spätromantik
Die Besucher erhielten einen Einblick in die Musik, die das gesellschaftliche Leben der Bürgerschaft begleitete, sowie in die Entwicklung der Tanzkultur in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Samospevi: In den Fußstapfen der musikalischen Meister Benjamin Ipavec und Hugo Wolf
Die Veranstaltung präsentierte die reiche Tradition des Liedergesangs anhand des Werks von Benjamin Ipavec und Hugo Wolf sowie deren Beitrag zum slowenischen und europäischen musikalischen Erbe.
Muzikal
Der Abschlussabend war dem Musical als zeitgenössischer Musiktheatergattung gewidmet, die Musik, Tanz und dramatische Erzählung vereint und einen wichtigen Teil des kulturellen Schaffens des 20. Jahrhunderts darstellt.

