Da der Tod kein Ort mehr ist, an dem man in einer anderen unbekannten oder besuchten Welt leben kann, begraben die Lebenden die Toten. Was der Verstorbene, sein Körper oder seine Seele in den ersten vier Jahrhunderten brauchte, ist durch die Beigaben bekannt, die in den 2400 Gräbern der Nekropole von Zadar gefunden wurden. Eine Fülle von Neuheiten, Kerzenleuchtern, Glas- und Keramikutensilien, Schmuck, Toilettenartikeln und medizinischen Hilfsmitteln, die in den Gräbern deponiert wurden, bietet einen Einblick in die geheime Welt des Volksglaubens. Vom toten Körper sind nur noch Knochen und Grabbeigaben übrig, und die Seele hat ihren Frieden in der immateriellen Welt gefunden, so wie sie ist.

Da der Tod kein Ort mehr ist, an dem man in einer anderen unbekannten oder besuchten Welt leben kann, begraben die Lebenden die Toten. Was der Verstorbene, sein Körper oder seine Seele in den ersten vier Jahrhunderten brauchte, ist durch die Beigaben bekannt, die in den 2400 Gräbern der Nekropole von Zadar gefunden wurden. Eine Fülle von Neuheiten, Kerzenleuchtern, Glas- und Keramikutensilien, Schmuck, Toilettenartikeln und medizinischen Hilfsmitteln, die in den Gräbern deponiert wurden, bietet einen Einblick in die geheime Welt des Volksglaubens. Vom toten Körper sind nur noch Knochen und Grabbeigaben übrig, und die Seele hat ihren Frieden in der immateriellen Welt gefunden, so wie sie ist.
Bronzetrichterflasche aus Nin (Aenona), innen in vier kleine Fächer unterteilt. 2.-3. Jahrhundert. Inv. br. A10546.

V Vrčići loptastog tijela s gustim reljefnim kanelurama pronađenim u paljevinskom grave 367 na lokalitetu Relja 1989. 1. stoljeće. Inv. br. A10016, A10017.



Würfel und Astragalli zum Spielen und Kochen aus dem paljevinischen Grab 5 an der Fundstelle Hypo banka na Relja 2006. 1. Inv. Br. A11647, A11648, A11649, A11650, A11651.